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Berge im Sommer Abruzzo

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Barrea
Der Barrea See wurde nach der Absperrung des Sangro Flusses in Parco Nazionale d'Abruzzo erschaffen. Vom Barrea See ist es möglich, unzählige Ausflüge auf die Gebirge zu Fuß zu machen, um die wunderschöne Natur des Parks, mit seine wilde Tiere und Pflanzen, zu entdecken.
Gämse
Die Biodiversität des Parco Nazionale d'Abruzzo, reich und unterschiedlich, ist nicht nur unter der Pflanzenwelt, sondern auch unter dem Tierreich zu finden: Die seltene Gämse der Abruzzen ist wegen des Ausmaßes der Hörner und der Farbe des Pelzes als eigene Spezies betrachtet.
Naturschutzgebiet im Orta Tal
Das Orta Tal befindet sich zwischen den Morrone und Majella Bergketten. Besonders bemerkenswert ist die Kalkstein Schlucht, die von dem Fluss erschaffen wurde und ist mit Wäldern umgeben.
Eremo di Sant'Onofrio al Morrone
Wegen ihrer spektakulären Lage auf dem Hang des Morrone Berges, ist Sant'Onofrio al Morrone die bekannteste Einsiedelei von Coelestin V.: Ein echter Adlerhorst über das Peligna Tal.
Monte Marsicano
Eines der Hauptelementen dieser weiten System von Mulden und Hochebenen ist die Hochebene del Fucino in Marsica, die 1877 aus der Trockenlegung des ehemaligen zweitgrößten Sees Italiens entstanden ist.
Lago di Barrea - Parco Nazionale d'Abruzzo
Der Barrea See ist gewiss einer der besuchtesten Orten des Parco Nazionale d'Abruzzo, und Villetta Barrea hat eine starke Neigung zum Naturtourismus entwickelt. Der "Camosciara" Weg ist der berühmteste der Gegend.
Roccascalegna
Roccascalegna, auf dessen strengen Fels eines der spektakulärsten Schlösser der Abruzzen sich erhebt, ist heute das Bühnenbild von Sommer- und traditionellen Veranstaltungen.
Montesilvano
Das Montesilvano Badeort liegt auf die Küste südlich der Mündung des Saline Flusses, und ist dank seiner bequemen Zufahrt in den Abruzzen besonders anerkannt. Pescara, mit ihren zahlreichen kulturellen und entspannenden Angebot, ist nicht weit weg.
Majella, sorgenti dell'Alento
Der Majella Berg, mit dem Morrone Massiv verbindet, beherrscht die Abruzzische Landschaft, indem er zwischen der Küste und den Apenninen emporragt. Seit undenkliche Zeit, wird "die" Majella von den Leuten der Abruzzen "Mutterberg" benannt.

Berge im Sommer

DAS ANGEBOT DER ABRUZZISCHE
BERGE IM SOMMER FÜR DEN
TOURISTEN IST SEHR VIELSEITIG.

Von Norden bis Süden offenbart es
tatsächlich eine Fülle an
Orten und Schätzen, die alle zum
Erkunden und Entdecken einladen.



DIE TAUSEND PFADE der Berge Abruzzens

Das Landesinnere der Abruzzen, das heißt die Berge der Abruzzen – man bedenke, dass 75% der Fläche der Region oberhalb der 700 Meter liegen – ist sicherlich der authentischere und besser erhaltene Teil, mit seinen tausend antiken, sich an die Erhebungen schmiegenden Dörfern und Burgen, seinen mittelalterlichen Abteien, der ursprünglichen kulinarischen und gastronomischen Tradition, seinen Treffpunkten mit Folklore und antiken Bräuchen. Im Sommer, nachdem endlich der Schnee geschmolzen ist und die Buchenwälder und Weiden wieder in sattem Grün aufleuchten, werden die Berge der Abruzzen unwiderstehlich.

Die volle Üppigkeit der Natur verleiht der gesamten Region den Glanz der Reife: Die sattgrünen Bergwälder und -wiesen, die Bergseen (von Campotosto, Scanno, Barrea, Bomba, Casoli, Penne), die karstigen Grotten - die die Erhebungen charakterisieren – die weiten, mit grasenden Vieh- und Schafsherden übersäten Hochebenen der weiten Landschaft, die so gar nichts mit den bedrohlich wirkenden und steil abfallenden Alpenregionen gemeinsam hat, die prickelnd frische Luft, die ans Wunderbare grenzende Erhaltung von Umgebungen, die sich als zeitlose Landschaften festgesetzt haben, machen die Bergwelt der Abruzzen zu einem besonderen Ort, der wahrhaft eines Jeden Herzen bewegt. Viele gibt es, die den Abruzzen "zugetan" sind und die Jahr für Jahr wiederkommen, um deren Schönheiten zu genießen: Wer sich in die Berge der Abruzzen verliebt, bleibt es ein Leben lang.


Die Natur ist in den Abruzzen eine unter Schutz stehende Ressource. Ein Drittel des Gebiets besteht aus Parks und somit hat die Region, im inne von Kultur und Zivilisierung, nicht nur eine Spitzenstellung im Bereich des Umweltschutzes inne, stellt aber auch die größte Naturlandschaft Europas dar, wahres Herz des Mittelmeerraums.


In den Abruzzen steht ein Drittel der Fläche unter Naturschutz: drei Nationalparks, ein regionaler Park und über dreißig Naturschutzgebiete. Eine starke, weitblickende Entscheidung derer, die die Umwelt als hauptsächlichen Reichtum gesehen und der Region die absolute Führungsrolle im Bereich des "grünen Tourismus" verliehen haben.

Insgesamt befindet sich dieser Reichtum hauptsächlich, aber nicht ausschließlich, in den Bergen, wo Landschaften und Ökosysteme variieren, je nach ihrer Höhe, mediterrane Gegenden wechseln sich ab mit typisch alpinen Szenarien, reich an Latschenkieferwäldern und hochliegenden Steppen. Das gewaltige abruzzische Gebirge nähert sich bis auf wenige Dutzend Kilometer der Küste, über die die höchsten Gipfel wie ein überwältigender Balkon hervorragen; das restliche Gebiet wird von sanft zum Meer hin fallenden Hügelausläufern besetzt. Das enge Küstenband mit den Grenzgebieten seiner Flusstäler, ist die einzige flach liegende Ebene der Region.


 

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