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Fasching in den Abruzzen: der „Tote Karneval“

Zu den abruzzischen Festen der Faschingszeit zählt eine merkwürdige Veranstaltung, die am Aschermittwoch in Montorio al Vomano (TE) stattfindet. Am 18. Februar feiert die Bevölkerung in der Tat den sogenannten „Tote Karneval“, mit einer scherzhaften Darstellung der Exequien des Karnevals.

Eine spöttische Trauerfeier wird mit Masken in Trauerkleidung inszeniert. Der Sarg des Karnevals wird von einer Musikkapelle, die Trauermärsche, um Musik von respektlosen Humor wechselt, begleitet. Es handelt sich um eine echte Parodie einer Begräbnisfeier, die in Piazza Orsini gipfelt.

Die Teilnehmer (auch in Trauerkleidung) hänseln die lokalen Persönlichkeiten und ihre Sitten sowie die lächerlichen Ereignisse, die im Laufe des Vorjahres geschehen sind. Am Ende feiert man zum letzten Mal vor der Fastenzeit mit einem Glas Glühwein und den leckeren Castagnole, typischen Süßigkeiten des Faschings. 

 

Last modified on Donnerstag, 12 Februar 2015 11:18

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