Ziel

Sant’Eusanio Forconese

Ein grünes Erlebnis im mittleren Tal des Flusses Aterno

Datum:
Lesezeit:

2 min

Themen
  • Comuni d’Abruzzo
Sant'Eusanio Forconese Ph. Pietro Opera propria, CC BY-SA 4.0

Überblick über

Descrizione lunga

Man sagt, der Fluss Aterno ist eines der kältesten Gewässer unter den Flüssen Italiens, aber für das kleine Dorf Sant’Eusanio Forconese, das den Fluss seit Jahrhunderten von seinem Standort auf über 500 m ü.M. beobachtet, ist dies belanglos. Die beiden sind seit langem Freunde und Verbündete und tragen zur Verschönerung dieser wunderbaren Naturszenerie, die hier glücklicherweise noch rein und unberührt ist. http://www.comune.santeusanio.aq.it/

Kommt und seht selbst, indem ihr hier, im mittleren Aterno-Tal einen Urlaub organisiert, das nur ca. 18 km von L’Aquila entfernt liegt und wo euch ein Dorf erwartet, das einen frischen Urlaub mit Durchschnittstemperaturen von 22 Grad garantiert, die auch auf den besten Klimastationen zu finden sind. 

Ihr findet das Dorf auf einem Bergvorsprung des Monte Cerro. Der ältere Teil liegt in Richtung Norden: hier sieht man die Reste des Burganlage, die wahrscheinlich zwischen dem XII. und XIII.Jh. erbaut wurde und das man bereits aus einigen Kilometern Entfernung, zusammen mit der Kirche Chiesa della Madonna del Castello, erkenne kann. 

Beobachtet den Umfang der Stadtmauern, teils restauriert, der von 5 großen halbrunden und 4 quadratischen Türmen verbunden wird, während der westliche Teil von einem parallelen Graben beschützt wurde. Wahrscheinlich wurde Anfang des 17.Jh. hinter den Mauern, das religiöse Monument erbaut, als die Burg ihre Schutzfunktion übernahm. Die Kirche besticht durch ihr Satteldach, mit einem winzigen Glockenturm und einer einfachen Fassade, auf der sich ein Portal aus Stein öffnet, das von einem Giebel überragt wird.

Wenn ihr Glück habt, könnt ihr auch die uralte Pfarrkirche von Sant’Eusebio bewundern (die momentan noch aufgrund des Erdbebens von 2009 restauriert wird). Sie wurde im VIII. Jh. gegründet und mehrere Male umgebaut. 

Bewundernswert ist die Krypte mit sieben Schiffen und drei Apsiden; in der Mittel findet man den antiken Altar mit den Überresten des Heiligen. 

Dann fahrt in den Ortsteil von Casentino, dessen Stadtkern eine charakteristische halbrunde Form hat, die entlang einem bewaldeten Streifen auf den imposanten Hintergrund des Monte Cagno hinaufklettert. 

Hier liegen die Reste eines antiken Wachgebäudes, das auch „Muro Murato“ (gemauerte Mauer) genannt wird. Daneben sieht man bereits das Kloster di Santo Spirito, in der Gemeinde von Ocre, und auf der anderen Seite das Gebiet der alten Signoria di Barile, das aktuelle Villa Sant’Angelo.

Bei Tisch warten die typischen Gerichte der Provinz von L’Aquila auf euch und generell natürlich der Abruzzen, wie die Maccheroni alla Chitarra, die „Sagne“ mit Bohnen, die Pappardelle und Tagliatelle mit Wildschweinragout, das gebratene Lamm, die „Ei-Käse-Bällchen“, und der gegrillte Käse. Die Arrosticini, das bekannte Symbol der Region, die weltweit bekannt sind, dürfen auch nicht fehlen. 


 

Etichetta

  • Dörfer
  • Comuni

Lage des Ziels

Geolocalizzazione

42.288492761459, 13.524717092514

letzte Aktualisierung

24/01/2024, 11:00

gepostet von AbruzzoTurismo